Das gleiche Ziel vor Augen haben

Mercedes-Benz und Südstern-Bölle

100 Jahre Partnerschaft, 100 Jahre Erfolgsgeschichte – immer im Sinne unserer Kunden.

Das Beste oder nichts.

Mercedes-Benz und Südstern-Bölle

Das gilt für die Qualität der Fahrzeuge genauso wie für unseren Kundenservice. Gemeinsam schreiben wir seit 100 Jahren Automobilgeschichte im Südwesten.

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H. Schlenker

Meine Geschichte mit Südstern-Bölle

Helmar Schlenker, Kuckucksuhrenfabrikant

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J. Stöhr

Meine Geschichte mit Südstern-Bölle

Johann Stöhr, Mitarbeiter

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Kundenstory von H. Schlenker

Helmar Schlenker, Kuckucksuhrenfabrikant

Liebe Leser,

mein Name ist Helmar Schlenker, Inhaber der gleichnamigen Kuckucksuhrenfabrik in Schwenningen/Neckar. Gerne gebe ich Ihnen ein paar Einblicke in meine mittlerweile 60-jährige
Mercedes-Benz – Geschichte.

Sechs Jahre nach Gründung meiner Firma anno 1951 habe ich am 15.04.1957 bei der Fa. Bürk-Kauffmann in VS-Schwenningen meinen ersten Mercedes-Benz erworben – ein Ponton 180 D in Schwarz (siehe Abb.).

Mitentscheidend für den Umstieg auf die Marke Mercedes war Herrn Bürks Mutter, welche mir stets nahelegte, ein „vernünftiges“ Auto zu kaufen. Und die Tatsache, dass sich der 180 D dank ladefreundlichem Kofferraum als ideales Firmenfahrzeug darstellte.

Kundenstory von H. Schlenker

Der 180 D befand sich zuvor im Privatbesitz von Herrn Bürk – dieser setzte den Wagen auch in einigen Autorennen ein. Sowohl mit dem 180 D als auch mit den nachfolgenden Modellen von Mercedes, darunter zwei T-Modelle, legte ich jeweils über 300.000 km zurück.

Seit dem Kauf des ersten Mercedes-Benz bin ich bis heute der Firma Südstern – Bölle und der Marke Mercedes aufgrund der Zuverlässigkeit und soliden Bauweise treu geblieben. Mein heutiger Begleiter ist das Modell C 240.

Mein Geschenk an die Firma Südstern – Bölle ist das Signalhorn, eine elektrisch betriebene Straßenbahnglocke, welche damals Hr. Bürk in den180 D einbauen ließ: der Schall war so beeindruckend, dass bei dessen Betätigung sämtliche Passanten flugs das Weite suchten (s. Abb.)

 

 

Mitarbeiterstory von J. Stöhr

Mein Name ist Johann Stöhr und ich blicke mit Stolz auf die letzten 40 Jahre zurück, denn seit 1977 arbeite ich nun für Mercedes-Benz. Damals absolvierte ich nach einjähriger Berufsfachschule meine Ausbildung zum Kfz.-Mechaniker beim Autohaus Bürk in VS-Schwenningen.
Meine große Leidenschaft für die Technik lebte ich schon mit 14 Jahren aus – zum einen begeisterte ich mich fürs Motocross Fahren, zum anderen baute ich damals schon Motorräder um und reparierte sie.
Kurz nachdem ich im Juli 1979 meine Kfz.-Mechaniker-Prüfung bestand, wurde ich zum Wehrdienst einberufen. Aufgrund der Ölkrise verpflichtete ich mich für 2 Jahre – die Gesellenstelle beim AH Bürk wurde jedoch für mich freigehalten. Endlich durfte ich nach dem Wehrdienst 1981 meine Arbeit als Kfz.-Mechaniker. Ich spezialisierte mich auf nachträgliche Einbauten und Sonderausstattungen.
Das Angebot im Jahr 1987, die Leitung des Ersatzteillagers zu übernehmen, lehnte ich ab mit dem Ziel, nach zweijährigem Besuch der Abendschule im Januar 1990 den Meistertitel im Kfz.-Handwerk zu erlangen. Neben einem stetig wachsenden Kundenstamm betreute ich auch die Auszubildenden.

Mitarbeiterstory von J. Stöhr

Mein persönliches Highlight in dieser Zeit war die Restauration eines 300 SL Roadster, welcher einem Kunden und Bekannten von mir gehörte und dessen Baujahr meinem Geburtsjahr entsprach. Nach dreijähriger Arbeit an Karosserie und Interieur war das Schmuckstück dann auf der Straße zu sehen (siehe Abb.) Herrn Bürk war ich sehr dankbar dafür, dass er mir die Gelegenheit gab, die Restaurationsarbeiten in den Abendstunden in der Werkstatt ausführen zu dürfen.
Der Meistertitel sollte nicht das Ende meiner Karriereleiter bedeuten – im Jahr 2001 meldete ich mich daher kurzentschlossen für einen Abendkurs zum technischen Betriebswirt an. Danach folgten noch verschiedene Weiterbildungen sowie die Zertifizierung zum Serviceberater.
Meine Zeit als Serviceberater, ehem. bei den Autohäusern Bürk, Bürk – Görlacher, Südstern und jetzt Südstern – Bölle möchte ich nicht missen.